Natursteinkataster online

Kartographische Darstellung der seit 1990 im Rahmen des Natursteinkatasters erfassten Steinbrüche mit OpenLayers. Lieferanten der Kartendaten sind derzeit OpenStreetMap und Esri. Beim Anklicken der Signatur erscheint ein Steckbrief mit einer Auswahl der erfassten Abgaben zu dem Steinbruch.

Ausschnitt

Mit ausgewertet sind Erfassungen aus den Jahren:

1892: Hier handelt es sich um die Steinbrüche aus dem Buch von Hugo Koch – Die natürlichen Bausteine Deutschlands. Die Lage der Steinbrüche wurde heute noch bekannten Steinbrüchen bzw. dem nächstgelegenen Ort zugeordnet. Bislang sind nur die Steinbrüche des Königsreichs Bayern, Regierungsbezirk Pfalz in der Karte vermerkt.

1978: Hier handelt es sich um eine in den 1970er Jahren vom Institut für Denkmalpflege in Erfurt für die Bezirke Erfurt, Gera und Suhl erstellte Steinbruchkartei. Die geografische Lage der Steinbrüche wurde aufgrund der Anfahrtshinweise in die Karte übertragen.

2018: Hier handelt es sich um die 2018 erschienene Neuauflage des Standardwerks von Grimm – Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland. Neunzig der dort vorgestellten Natursteine kommen in den vier Bundesländern, die das IFS-Natursteinkataster umfasst, vor. Sie wurden in die Kartendarstellung aufgenommen. Als Lage wurde der oft auch im Namen des Natursteins verwendete nächstgelegene Ort gewählt.

 

Weitere Informationen zu den Steinbrüchen und den anstehenden Natursteinen kann man unter Nennung der Objektnummer beim IFS erfragen. Umgekehrt sind wir an aktuellen Ergänzungen wie auch an Angaben zur Verwendung der abgebauten Natursteine oder zu den Betriebszeiten sehr interessiert. Bitte schicken Sie eine E-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff Natursteinkataster.